Entropie: mittlerer Informationsgehalt der Zeichen des Quellalphabets
bedingte Entropie: mittlere Entropie aller Zustände
Verbundentropie: mittlerer Informationsgehalt von Ausgangsfolgen einer Quelle
Wahrscheinlichkeiten
A-posteriori p(x|y)
A-priori p(x)
Äquivokation/Rückschlussentropie/Verlust H(x|y)
Irrelevanz/Streuentropie/Rauschen H(y|x)
Transinformation: mittlere im Ausgangszeichen eines Kanals enthaltene Information
Kanalkapazität: Maximum der Transinformation
Zusammenfassen von Eingangssymbolen zu Eingangsfolgen erhöht die Codeeffizienz (1. Fundamentalsatz der Quellencodierung)
arithmetische Codierung geht nur für stationäre gedächtnislose Quellen
Ausnutzen von bedingten Wahrscheinlichkeiten bei Markov-Quellen erhöht die Effizienz
Codeumschaltung: bei zustandsabhängiger Codierung wird je nach Zustand eine andere Codetabelle verwendet
Lauflängencodierung ist nur sinnvoll, wenn genügend Zeichenfolgen auftreten, die in der Darstellung (Code, Lauflänge) kürzer sind als normal
Verfahren mit adaptiven Wörterbüchern eignen sich auch für nicht-stationäre Quellen
Blockcodes teilen die Nachrichten in gleichgroße Blöcke auf
um bei einem Gausskanal mittels Hard-Decision die gleiche Wortfehlerwahrscheinlichkeit erreichen wie mit Soft-Decision braucht man die doppelte Sendeleistung
lineare Blockcodes: n < m, 2n Codeworte
Wortfehler/Restfehler: aus dem Empfangswort wird auf das falsche Codewort geschlossen oder beim Korrigieren eines Fehlers wird das falsche Codewort erzeugt
Modifikationen (Expandieren, Punktieren, Verlängern, Verkürzen) führen systematische Codes wieder in systematische Codes über
CRC-Codes sind fehlererkennende zyklische Blockcodes
mit größeren Zykluslängen sind höhere Coderaten möglich
primitives Polynom: die Zykluslänge entspricht dem maximalem Wert 2k - 1 und ist irreduzibel
jeder lineare Blockcode (auch zyklische Codes) enthält das Nullwort